Etappe 2026-12: Mandraki – Benitses: Auf den Spuren des besten Octopus der Insel 🐙
Mit grün und blau geschwollenen Zehen bzw Knöcheln legen wir in der Mandraki Marina ab und können auch heute wieder den ganzen Tag in leichten Winden mit voll gesetzten Segeln unserem Etappenziel Benitses entgegen segeln. Kurz vor der Hafeneinfahrt beschliessen wir eine Schwimmpause einzulegen bevor wir von den Marina Mitarbeitern an einen fast perfekten Liegeplatz eskortiert werden und mit Wind direkt von hinten reibungslos anlegen. Ich bin zufrieden. Die Bordfrau leider nicht. Der Liegeplatz vom letzten Mal hatte die deutlich schönere Aussicht. Unbestritten! Dort hätten wir jetzt aber bei Seitenwind anlegen müssen. Und zumindest ich bin froh, dass der Stress auf unserem Lazarett-Boot überschaubar blieb. Da wir aufgrund aufkommender stärkerer Winde und um den Octopus vom letzten Mal noch einmal geniessen zu können 2 Tage hier bleiben wollen, fragt die Dame des Bootes im Büro nach, ob wir morgen eventuell „umparken“ könnten. Ihr wird erklärt, dass die Liegeplätze vom letzten Mal eigentlich für größere Boote gedacht sind und die Moorinhleinen entsprechend weit vorn im Wasser liegen (ich erinnere mich nun). Dann parken wir also nicht um.
Nach einer Dusche (ich) bzw einem Strandbesuch und anschliessender Dusche (die Damen) machen wir uns auf um den Tisch fürs Abendessen im Oi Oraies zu reservieren. Auf dem Weg gibts für Annika das obligatorische Eis.
Bei Dorade und Octopus lassen wir den Abend im Restaurant ausklingen.
Am Hafentag machen wir einen Abstecher zur Beachbar (Frape) baden mit Annika im Meer und kochen an Bord Bruschetta bevor wir bei ziemlich kräftigem Wind die Mooring dichter holen und hinten sogar eine Querleine ausbringen um das herum schaukeln des Bootes am Liegeplatz zu verringern.












